FAMILIENWEINGUT

Weinbau ist bei uns Baßlers eine Generationenaufgabe, mindestens seit dem 19. Jahrhundert. Die Urgroßeltern Margarete & Philipp haben bereits die Weinlagen rund um Lachen-Speyerdorf bewirtschaftet und das mit Pferd, Hand und Herz.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten nach dem 2. Weltkrieg war mein Großvater Karl Gründungsmitglied der örtlichen Winzergenossenschaft. 1985 wagten dann meine Eltern Elvira & Hermann den nächsten großen Schritt. Sie füllten die ersten fünf Weinsorten in Flaschen und verkauften diese direkt ab Hof. Das Weingut Baßler als selbstvermarktender Betrieb war geboren.

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Das nächste Kapitel der Betriebschronik schreibt Andreas, der seit 2010 die Betriebsführung übernommen hat und wird von Hermann tatkräftig unterstützt.

Neue Ideen und bewährtes Erfahrungswissen kommen dabei perfekt zusammen. Gemeinsam wird diskutiert und ausprobiert und die Baßler Reben für die neuen Klimaanforderungen und Qualitätsansprüche fit gemacht.

Unserer Familie war es immer wichtig, umweltbewusst zu produzieren. Deshalb sind wir Mitglied bei KUW, was Kontrolliert Umweltschonender Weinbau bedeutet. Dabei handelt es sich hier um eine Produktionsweise, die in enger Zusammenarbeit mit der Staatlichen Lehranstalt für Weinbau steht.

Man arbeitet mit möglichst wenig ideologischem Beiwerk mit dem Ziel: „ ... den Naturhaushalt mit unseren Lebensgrundlagen Wasser, Boden und Luft sowie die Landschaft möglichst wenig zu belasten. Die erzeugten Trauben und Weine sollen ein Höchstmaß an Qualität aufweisen.

Unter Berücksichtigung der ökonomischen Rahmenbedingungen ist eine umweltschonende Produktionstechnik einzusetzen. Dabei ist der aktuelle Stand der Wissenschaft zu berücksichtigen.“

Quelle: Richtlinien für den kontrolliert umweltschonenden Weinbau in Rheinland-Pfalz

Der Betrieb ist in den vergangenen 50 Jahren mit drei Generationen gut gewachsen, parallel hat sich auch unser Kundenkreis erweitert.

Eine große Auswahl an qualitativ hochwertigem Wein & Sekt von uns Baßlers werden nicht nur in der Region und Deutschland, sondern von Schottland bis Sizilien eingeschenkt und genossen.

Zum Wohl!